Die Weihnachtsgeschichte von Managern, Medien & Marken ohne Happy End? (03) – Repost 2009

Spektrum

(Teil 01 in der guten alten policlinique, Teil 02 bei leadculture)

Jede Marke kann Vorbild sein, Idol und allseits bewunderter ‘Sinnstifter’. Jede Marke kann brillant und relevant sein. Wenn man sie dann lebt und nicht zu Tode managed!

Es ist so einfach, der Neugier, dem Mut, der Empathie des spielenden und sozialen Kindes die Freiheit zu geben, zu handeln wie es seinem Charakter, seiner Persönlichkeit entspricht.

Lassen wir es zu – und das Kind in uns hinaus. Stoppen wir die Monologe der Marke, erlauben wir den Dialog mit jedem Einzelnen. Erlauben wir Kritik, Mash-Ups und Co-Kreation. Entdecken wir den Kern der Marke – und den Kern der Zielgruppe. Den Kern der Relevanz.

Ergehen wir uns in langen Konversationen, nicht in kurzen Kampagnen. Seien wir Lernende und nicht Lehrer. Seien wir empathisch und nicht phlegmatisch.

Seien wir engagiert und nicht enerviert, wenn jemand mit uns spielen möchte, uns neckt, sich einen Spaß macht mit uns und unserem Image. Spielen wir mit, entwickeln wir uns weiter. Reissen wir gemeinsam Grenzen nieder und entdecken wir gemeinsam neue Horizonte.

Verstehen wir, daß wir nur gemeinsam auch beide gewinnen können. Nehmen wir die Spieltheorie ernst und machen aus dem Ernst des Lebens ein Spiel. Geben wir, ehe wir nehmen. Investieren wir in Innovation und Wertschöpfung. Schaffen wir Werte für die Menschen.

Gehen wir voran, seien wir Funke, setzen wir Zeichen.
Wachsen wir über uns hinaus, inspirieren wir die Welt, es uns gleichzutun.”

– Repost vom 21.Dez 2009 –

|

| What Difference Do You Make?
| What Value Do You Create?
| Why would anybody Miss You?

| What keeps You from Making a Difference?

| Be a Spark! Change the Game! Leave a Mark!

| Wir sollten reden!

[Text bei facebook diskutieren, liken, sharen!]
[Blog-Updates via eMail abonnieren!]
[@leadmarke bei twitter folgen.]