Berühmte letzte Worte: Die Agentur der Zukunft? Google und Facebook! – meine Wiwo-Kolumne vom Sept 2014

Unten findet Ihr die ersten und letzten Zeilen meiner obigen Kolumne von 2014. Selbst in den letzten 3 Jahren ist wenig geschehen:

“Agenturen sollten Leuchttürme sein in diesen gegenwärtig unruhigen Fahrwassern. Sollten den wirtschaftlichen Dickschiffen, Tankern und auch kleinen Schnellbooten den Weg weisen. Sollten den Kapitänen auf den Kommandobrücken dieser Welt zeigen, welche Klippen zu umschiffen sind, wo es flussaufwärts geht zur Quelle von Relevanz, Ruhm und Reichtum. Sollten.
Oft aber sind auch Agenturen nur Schiffe im Nebel, deren Selbstbewusstsein alles andere überstrahlt. Oft stehen auf ihren Kommandobrücken ebensolche Kapitäne, die nicht wissen, wo es langgeht.
So treffen sich also Zwei, beide keine wahren Leuchten, um gemeinsam den künftigen Kurs anzulegen.” …

“Google und Facebook dagegen sind unsere Werkzeuge, die uns helfen, an das Wissen, die Schönheit und Weisheit der Welt zu gelangen. Vergleichbar dem unersetzlichen Stöckchen des Schimpansen, mit dem er Honig und Insekten aus dem Baumloch angelt.
Google und Facebook sind die Verlängerung unserer Neugier, unseres Wissensdurstes und unseres sozialen Wesens in dieses Neuland hinein. Die Verlängerung genau der Charakterzüge, die uns ausmachen.
Wenn wir genau hinschauen, sind Google und Facebook unsere neuen Leuchttürme. Weil den meisten Agenturen und Marketern immer noch kein Licht aufgegangen ist.”

Irgendwie hat Volker Schütz dieser Tage mit Kapituliert die Agenturbranche vor der Übermacht der Berater? einen schönen, temporären Epilog zu meinem alten Text geschrieben. Ein Weckruf für die meisten, aber zum Glück auch Bestätigung und Weiter so! für manche Agenturen.

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| What Difference Do You Make?
| What Value Do You Create?
| Why would anybody Miss You?
| #talkingtacheles #stopmakingsense

| Wir sollten reden!

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